Games - Spielend Lernen

Computerspiele bilden für viele Jungen und Mädchen einen faszinierenden Freizeitvertreib. Jungen bauen gerne fantastische Welten, messen sich in Sportspielen und favorisieren Spiele, die durch Action bestimmt sind. Mädchen bevorzugen dagegen eher Geschicklichkeits- und Strategiespiele. Diese Spielwelten sehen sehr unterschiedlich aus.

Im Jahr 2016 sind VR- (virtuelle Realität) und AR-Technologien (unterstützte Realität) zu einem Massenphänomen geworden. Angetrieben durch die Entwicklungen im Computerspielebereich wird auch der Einsatz im Bildungsbereich im großen Stil erprobt.

 

 

Minecraft – Dieses Spiel ist in aller Munde, Schüler reden davon im Unterricht und auf dem Pausenhof. Aber was macht das Spiel so besonders, warum sind unsere Schüler von dem Spielkonzept so fasziniert? Minecraft bietet dem Spieler eine virtuelle Welt, in der alles möglich scheint. Im Survival-Modus ist es die Aufgabe der Schüler mit Geschickt, Intelligenz und begrenzten Ressourcen im Team eine Welt aufzubauen. Der Creativ-Modus bietet unbegrenzte Ressourcen, hier können die Spieler nach Belieben Bauen und Gestalten, die Kreativität im Team setzt hier die Grenzen. 

Digitale Spiele können junge Menschen zum Lernen motivieren. Die Nutzung spielerischer Formen des Lernens im Unterricht stellt einen direkten Bezug zur Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen dar.

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