Filme zum Thema

Für niedersächsische Lehrkräfte stehen folgende Filme zum Thema bei Merlin zur Verfügung:

Schon gehört?

Schon gehört? Der Flamingo ist kein Flamingo, sondern etwas Ungeheuerliches. Ist nur ein Gerücht. Muss also nicht wahr sein, kann aber sein! Man munkelt ja so einiges. Storch, Ente, Papagei und viele weitere Zweibeiner wissen etwas Verdächtiges über den beharrlich schweigenden (doch eigentlich schlafenden) Flamingo - wahrscheinlich ist er sogar gefährlich! Mit jedem weiteren Besucher wird die Gerüchteküche  schlimmer und die allgemeine Hysterie gipfelt in Ansichten wie der des Spatzes, der ganz sicher ist, dass der Flamingo alle töten werde. Am Ende des Films ein Lichtblick: Eine Meise fliegt herbei und...

Fake news mit Grundschulkindern thematisieren.

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Der Film erzählt von der Reise des jungen Russlanddeutschen Oleg in eine alte Militärkaserne in der Nähe von Wolgograd. Hier treffen sich regelmäßig Menschen zum Igra su Smertju - zum Spiel mit dem Tod. Die Männer schießen hier im Spiel aufeinander - mit echten Waffen und scharfer Munition. Das Risiko ernster oder tödlicher Verletzungen ist dabei einkalkuliert. Die Reportage endet nach etwa zwanzig Minuten mit Olegs Tod; er wird während seines ersten Spiels durch einen Kopfschuss getötet. Kurz darauf erfährt der Zuschauer die Wahrheit: Die Geschichte ist frei erfunden. Es geht weder um Waffen, noch um Russland - es geht um die Macht der Bilder. In den verbleibenden zehn Minuten werden einige Techniken vorgestellt, die hier manipulativ eingesetzt wurden. Der Zuschauer soll/muss sich unweigerlich fragen: Wie wirklich ist die Medienwirklichkeit?

Zusatzmaterial: Hinweise zur Entstehung des Films und zum Einsatz; Making Of zum Filmemacher; Gestaltungsmittel von Dokumentarfilmen; Unterrichtsentwurf; Bildergalerie; Glossar und Themenregister; kommentierte Medientipps und Internetlinks.

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Elektrischer Reporter III, Teil 92
Schreiende Schlagzeilen, Dschungeltweets und Website-Looping

Die Hysterie des Netzjournalismus - Im Internet entsteht gerade eine neue Generation von News-Medien, die sich ganz an die Share and Click-Ökonomie der Sozialen Netze angepasst hat. Leider sind die Hauptprodukte dieser Online-Medien oft Lautstärke, Aufregung und fragwürdige Fakten. Artikel kennen keine Scheu vor Übertreibungen, jedes Gedankenspiel wird ein Fakt. Der Journalistik-Professor Stefan Weichert sieht im oft übertriebenen Tonfall publizistisches Kalkül. SEO - Wer mehr Besucher auf seine Website leiten will, geht zum Suchmaschinenoptimierer. Ein Platz ganz oben auf der Google-Sucherliste lässt Besucher auf die Seite strömen. Vor allem kommerzielle Webseiten geben deshalb viel Geld aus für die so genannte Suchmaschinenoptimierung (SEO). Pascal Jürgens von der Uni Mainz hat das Verhältnis der Deutschen zu ihrer liebsten Suchmaschine Google untersucht und ist auf viel Naivität und blindes Vertrauen gestoßen. Die Zukunft der Internetsuche könnte Personalisierung lauten, damit können Suchenden individuelle Seiten angezeigt werden.

 

Elektrischer Reporter III, Teil 99
Verschwörungstheorien

Auch die Wissenschaft beschäftigt sich mit Verschwörungstheorien. Verschwörungstheorien haben den Sinn, komplexe Sachverhalten einfach darzustellen und verknüpfen zufällige Ereignisse sinnvoll mit anderen. Der Kulturwissenschaftler und Verschwörungsexperte Michael Butter wundert sich nicht über „Verschwörungseintöpfe“. Wenn man einmal die Prämissen akzeptiert hat - nichts ist wie es scheint, nichts geschieht durch Zufall - glaubt man oft mehrere Verschwörungstheorien.

 

Elektrischer Reporter III, Teil 51
Kunst, Konflikte und Kampagnen

Moderatorin Jeannine Michaelsen ist beim Absetzen des ersten Tweets für Torwart-Legende und ZDF-Kommentator Oliver Kahn auf den Uralt-Twitter-Fake „Harald Schmidt“ reingefallen. Wahlkampf im Netz: Vorbild USA!? - Onlinekampagnen aus den USA gelten seit Obamas „Yes, we can!“ als hoch effizient. Doch was können deutsche Wahlkämpfer wirklich lernen?


 

planet wissen, WDR
Video: Willkommen im postfaktischen Zeitalter

Das Internet und vor allem die sozialen Netzwerke wie Facebook und Instagram eignen sich dazu, Falschnachrichten zu verbreiten. Das ist gefährlich: Die Nutzer können kaum noch zwischen wahr und falsch unterscheiden.

 

PULS Bayerischer Rundfunk
Wie gefährlich sind Fakes im Netz

Fakes verbreiten sich im Netz wie sonst nur Katzenvideos. Richtig übel wird das, wenn Fakes gezielt eingesetzt werden, um zu hetzen. Zum Beispiel gegen Flüchtlinge. Wir haben uns auf die Spur eines Fakes in Traunstein gemacht.

 

 

 

 

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