Medienkunst und Politik

Neue Medien und die mit ihnen verbundenen Technologien sind dabei unsere Gesellschaft grundlegend zu verändern; der Blick durch die imaginäre Kamera hat die Natur unserer Beziehungen zur Welt verändert, die Präsenz von Fernsehen, Computer und Internet beeinflusst unser Leben bis ins privateste.

"Medienkunst bezeichnet künstlerisches Arbeiten, das sich der Medien bedient, die hauptsächlich im 20./21. Jahrhundert entstanden sind, wie beispielsweise Film, Videos, Holographien, Internet, Computer, Mobiltelefonie, Spiele etc. Im Englischen wird der Begriff media art dagegen teilweise synonym zu new media art verwendet. Neue Medien sind hierbei jeweils Träger, Vermittler oder Arbeitsmaterial in der Kunst." (Wikipedia)

Medienkünstler erforschen die Konventionen von Medien - indem sie sie überschreiten. Sie sind sich der medienimmanenten Machtpotentiale bewusst, die sie reflektieren, anarchisieren oder unterwandern. Medienkunst, bei der es sich hier "um Kunst handelt, die entweder bei ihrer Produktion und /oder ihrer Rezeption Elektrizität benötigt", hat ihre Wurzeln in der Avantgarde der 20er Jahre. Heute hat sie sich breit ausgefächert und umfasst Sparten wie Experimentalfilm und Expanded Cinema, alle Arten von Videoinstallationen und -performances sowie Computer- und interaktive Netzkunst.


 

Drehung im Kopf
Fake als subversive, künstlerische Strategie

Vortrag: Georg Klein, Medienkünstler, Kulturwissenschaftler, 56:44 Min.
Beispiele aus der Geschichte bis in die Neu-Zeit.

 

 

 

 

 

 


 

Van Gogh TV
25 Jahre Piazza Virtuale - Soziale Medien vor dem Internet

Vortrag: Benjamin Heidersberger, Ponton Lab, 31:29 Min.
100 Tage Performance, manifestiert im Fernsehen.

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