Basiskonzept Kompartimentierung

In einer Wohnung trennen Wände unterschiedliche Funktionsbereiche voneinander ab. So ist es möglich, dass verschiedene Bewohner gleichzeitig duschen, kochen, fernsehen und schlafen können, ohne sich gegenseitig zu stören. Aber die Wände müssen auch durchlässig sein, also Türen haben. 

By Rockwell Land (Own work) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

Membranen setzen Grenzen. Dadurch können in einer Zelle verschiedene chemische Reaktionen nebeneinander ablaufen. Die Einteilung der Zelle in verschiedene Reaktionsräume nennt man Kompartimentierung. Doch Membranen müssen auch durchlässig sein. Anderenfalls wäre kein Stoffaustausch zwischen den unterschiedlichen Kompartimenten möglich. 

 

Inhaltsbezogene Kompetenzen
 Die Schülerinnen und Schüler...
  • erläutern modellhaft den Aufbau von Biomembranen (Flüssig-Mosaik-Modell). 
  • beschreiben Kompartimentierung innerhalb von Zellen (Zellkern – Zellplasma, Vakuole – Zellplasma).
  • erläutern verschiedene Arten von Stofftransport zwischen Kompartimenten (Diffusion, Osmose, aktiver Transport).  
Quelle: Kerncurriculum Biologie für die Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe in Niedersachsen 2017

 

 

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